"Bildung integriert" ist in die zweite Förderrunde gestartet

‚Bildung integriert‘ startet in die zweite Förderrunde. Antragsberechtigte Kreise und kreisfreie Städte, die bislang noch nicht am Programm teilnehmen, konnten sich neu um eine Förderung bewerben. Bereits am Programm ‚Bildung integriert‘ beteiligte Kommunen erhielten die Möglichkeit, zur Vertiefung und Stabilisierung aufgebauter Monitoring- und Managementstrukturen, eine Verlängerung um weitere zwei Jahre zu beantragen. In Nordrhein-Westfalen haben sich zwei Kreise und drei kreisfreie Städte neu für eine Förderung beworben:

  •     Stadt Düsseldorf
  •     Kreis Euskirchen
  •     Stadt Hamm
  •     Stadt Krefeld
  •     Kreis Minden-Lübbecke

Die neuen Kommunen werden anteilsfinanziert drei Jahre mit Fördermitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Diese stehen als Personalmittel für bis zu zwei Stellen (z.B. für eine/n Bildungsmanager/in und eine/n Bildungsmonitorer/in) sowie als Mittel für die Monitoring-Software ‚komBI‘ und für Dienstreisen zur Verfügung. Die Förderrichtlinie ‚Bildung integriert‘ fördert somit aktuell 18 Kommunen in Nordrhein-Westfalen, ein datenbasiertes Bildungsmanagement aufzubauen und weiterzuentwickeln. Hierbei werden sie von der Transferagentur in Nordrhein-Westfalen über Qualifizierungen, Vernetzungsangebote und kommunale Begleitung unterstützt.

Weitere Informationen zur Förderrichtlinie und zu „Bildung integriert“ finden sie hier:
www.transferagentur-nordrhein-westfalen.de und unter www.transferinitiative.de