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Einblicke ins Bildungsmanagement: Verortungen in Bildungslandschaften und kommunaler Verwaltung

Kommunal koordinierte Netzwerke haben Hochkonjunktur – sie versprechen eine bessere Abstimmung von Angeboten vor Ort, die Optimierung von Abläufen und eine gesteigerte Reichweite der Aktivitäten. Im Bildungsbereich reichen ihre Handlungsfelder von der Gestaltung der Übergänge von der Kita in die Grundschule, der sozialräumlichen Abstimmung der Angebotsstruktur bis hin zur gemeinsamen Gestaltung einer Bildungslandschaft. Daran ist eine Vielzahl von Akteuren beteiligt. Doch was bedeutet es für die Kommune, in Netzwerkstrukturen im Bildungsbereich zu arbeiten? Wie etabliert sich eine Stelle, die das Netzwerk koordiniert? Und was sind die zentralen Akteure und Themen? Diesen und weiteren Fragen ist die Transferagentur NRW in zehn qualitativen Interviews im Kontext der Bildungsbüros in NRW nachgegangen. Die Ergebnisse sind in der Broschüre „Einblicke ins Bildungsmanagement“ beschrieben.

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Datum: 01.08.2017

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Kommunales Bildungsmanagement und Sozialraum: Kleinräumige Datenbasierung, Planung und Vernetzung

Datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz kommunaler Steuerung auf der Basis von Kooperationen zwischen den Bildungspartnern. Dahinter steht das Ziel, die Bildungsbeteiligung und die Chancengleichheit zu verbessern. Die enge Verknüpfung von sozialer Herkunft und Bildungschancen sowie die räumlichen Disparitäten innerhalb von Kommunen lenken den Blick auf die Sozialstrukturen. Um die Heterogenität der Lebensverhältnisse sichtbar zu machen, ist die differenzierte Betrachtung von kleinen Räumen innerhalb der Kommune unerlässlich. Diese Broschüre legt einen Fokus auf die Nutzung von kleinräumigen Daten für das Bildungsmonitoring sowie die damit verbundene Planung und Steuerung. Zudem wird in den Beiträgen der Sozialraumbegriff der Jugendhilfe(planung) ebenso aufgegriffen wie beteiligungsorientierte Methoden der qualitativen Forschung und Ansätze der Quartiersarbeit.

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Datum: 13.04.2017

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Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung: Potenziale und Herausforderungen vernetzter Bildung in der Kommune

Anders als in anderen Aufgabenbereichen verantwortet die Kommune im Bildungssystem Planung und Weiterentwicklung nicht alleine. Hier ist sie auf die Zusammenarbeit mit weiteren staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren angewiesen. Als Kooperationsstrukturen haben sich Netzwerke in unterschiedlichen Ausprägungen etabliert. Dies hat viele Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich: So gilt es im kommunalen Bildungsmanagement ressortübergreifende Zusammenarbeit und das Verhältnis zu verschiedenen Akteursgruppen gezielt zu gestalten, um die Potenziale der Vernetzung zu nutzen. In der Broschüre „Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung“ greifen Expert/inn/en an der Schnittstelle von Theorie und Praxis Modelle und Konzepte auf, die die spezifische Funktionsweise von Netzwerken berücksichtigen, und geben damit Impulse für die Gestaltung vernetzter Bildung in der Kommune

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Größe: 348 KB
Datum: 31.05.2016

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Bildungsmonitoring und kommunales Datenmanagement: Die Verschränkung von Datenbeständen als Grundlage für kommunales Bildungsmanagement

Bildung als Querschnittsthema der Kommunalverwaltung betrifft nicht nur eine einzelne Fachplanung, sondern berührt die Zuständigkeit verschiedener Dezernate und Ämter. Eine bereichsübergreifende Datenbasis schafft eine Planungsgrundlage für ein kommunales Bildungsmanagement, das alle Bereiche der kommunalen Daseinsfürsorge betrifft und sich so an der Vielfalt der Bildungsorte orientiert. In der Broschüre „Bildungsmonitoring und kommunales Datenmanagement" geben Expert/inn/en aus Wissenschaft und Praxis einen Überblick über die Möglichkeiten und Anforderungen, die mit einem bereichsübergreifenden Datenmanagement verbunden sind und zeigen die Vielfalt der Datenbestände auf, die einem datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement dienen können.

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Größe: 329 KB
Datum: 30.05.2016

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Kommunales Bildungsmanagement und gemeinsame Planung: Ressortübergreifende Zusammenarbeit und staatlich-kommunale Verantwortungsgemeinschaft

‚Bildung gemeinsam gestalten‘ – erst die Vielfalt von Lerngelegenheiten und das Zusammenwirken der verschiedenen Bildungsakteure vor Ort schafft positive Rahmenbedingungen für erfolgreiche Bildungsbiografien. Die Broschüre „Ressortübergreifende Zusammenarbeit und staatlich-kommunale Verantwortungsgemeinschaft“ legt den Fokus auf gemeinsame Planungsprozesse im kommunalen Bildungsmanagement. Sie nimmt sowohl die Strukturen und Prozesse innerhalb der Kommune als auch die Kooperation der Kommunalverwaltung mit weiteren, vor allem auch staatlichen Bildungsakteuren in den Blick. Dabei wird deutlich, dass die konkrete Zusammenarbeit durch die spezifischen Herausforderungen der Praxis vor Ort sowie durch die Rahmenbedingungen der eigenen Organisation begründet ist und zugleich Auswirkungen auf die Bedingungen des Aufwachsens und der Lebensgestaltung der Menschen vor Ort hat. Mit dem Fokus Bildungsgerechtigkeit und Wohlergehen wird der Bogen zu den normativen Grundlagen des aktuellen Bildungsdiskurses geschlagen. Die Texte zeigen, dass sich in den vielfältigen Handlungsfeldern des kommunalen Bildungsmanagements Fragen der Gerechtigkeit stellen – und dass immer konkrete Lösungen gefordert sind.

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Größe: 336 KB
Datum: 30.05.2016

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Handreichung: 10 Fragen zum Thema Übergänge von Erwachsenen

Die Handreichung »Übergänge« legt den Schwerpunkt auf das Erwachsenenalter. Damit kommen neben institutionellen auch individuelle Übergangsphasen wie Elternwerden oder Umzüge in den Blick. Prof. Dr. Anne Schlüter, die an der Universität Duisburg-Essen als Professorin für Erwachsenenbildung / Bildungsberatung forscht und lehrt, führt in die Thematik »Übergänge im Erwachsenenalter« ein. Mit Blick auf das Bildungsmanagement in der Kommune werden Anregungen für eine systematische Vernetzung herausgearbeitet und durch Praxisbeispiele aus Kommunen in NRW ergänzt.

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Datum: 05.04.2016

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Handreichung: 10 Fragen zum Thema Bildungsorte

Ein seit dem 12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung vor allem in der Kinder- und Jugendhilfe viel diskutiertes Thema ist die Vielfalt der »Bildungsorte« in der Kommune. Mit Blick auf Kinder und Jugendliche beschreibt Prof. Dr. Ulrich Deinet, der an der FH Düsseldorf als Professor für Didaktik und methodisches Handeln / Verwaltung und Organisation tätig ist, aktuelle Erkenntnisse und gibt Einblick in mögliche Folgerungen aus dem weiten Bildungsverständnis.

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Größe: 493 KB
Datum: 05.04.2016

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