Dokumentation Workshop "Bildungskoordination für Neuzugewanderte - Handlungsfelder und Herausforderungen"

10.07.2017

In einem Mix aus Fachimpulsen, Diskussionen und einem TransferCafé befasste sich der Workshop „Bildungskoordination für Neuzugewanderte - Handlungsfelder und Herausforderungen“ am 21.07.2017 in Gelsenkirchen mit den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Kreise und der kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen.

Den 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bot der Tag die Möglichkeit, neue Impulse für ihre Arbeit zu gewinnen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Nach der Begrüßung durch Uwe Gerwin (Referatsleiter „Zuwanderung und Integration/Kommunales Integrationszentrum“ der Stadt Gelsenkirchen) und Johannes Schnurr (Leitung der Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement in NRW) gab Prof. Dr. Karim Fereidooni einen informativen und abwechslungsreichen Einblick in das Thema „(Bildungs)integration - Welche Aspekte spielen hierfür eine Rolle?“. Im Anschluss an den Impulsvortrag betonten Christiane Bainski (Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren NRW), Martina Lüking (Ministerium für Arbeit Integration und Soziales NRW) sowie Cornelia Stern (Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW) in der Expertinnenrunde die Bedeutung des Austausches und der gemeinsamen Kultur der Zusammenarbeit aller Bildungsakteure.

Am Nachmittag nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die zehn Thementische des TransferCafés zum regen Austausch. Dort konnten gemeinsam Fragen zu verschiedenen Themen wie „Rechtliche Grundlagen zur Arbeit mit Flüchtlingen“, „Steuerung mit Daten“ oder „Ressortübergreifende Vernetzung“ geklärt und diskutiert werden.

Downloads zur Veranstaltung

⇨ Dokumentation des Workshops

⇨ Foto-Dokumentation der Thementische

⇨ Handout Andreas Hornung "Rechtliche Grundlagen zur Flüchtlingsarbeit"

⇨ Prof. Dr. Fereidooni Vortrag "(Bildungs)integration Welche Aspekte spielen hierfür eine Rolle?"

⇨ Handout "Datenführende Stellen im Bereich Neuzugewanderte"

⇨ Handlungsempfehlungen Netzwerkzusammenarbeit